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PERSPEKTIVEN FÜR DIE EWIGKEIT.

Jetzt wird es wirklich spannend, denn ENTGRENZUNG ist vor allem ein geistiger Zustand, den auch du - das entsprechende Wissen und etwas Übung vorausgesetzt - jederzeit erreichen kannst. Ein Zustand, der dich EINS MIT GOTT werden lässt, der dich mit neuer Lebensfreude und -energie erfüllt und für einen wahren Quantensprung in deinem Bewusstsein sorgt. Bevor ich jetzt weiter ausführe, wie die Perspektiven in der Ewigkeit konkret aussehen könnten, möchte ich zunächst die Frage nach den Grundlagen des Glaubens in den Blick nehmen.

GRUNDLAGEN
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Der Mensch ist, was er glaubt. Denn der Glaube schenkt uns die Gewissheit, eine gute ORIENTIERUNG zu haben und deshalb auf dem richtigen Weg zu sein. Was aber, wenn wir uns irren und uns, wie in einer Wüste, von einer Fata Morgana täuschen lassen? Wenn wir uns die folgenden, alltäglichen Beispiele vor Augen führen, dann scheint der Irrglaube jedoch eher die Regel, als eine Ausnahme zu sein:

  • Bodybuilder glauben, dass sie besonders attraktiv sind und dem Idealbild eines starken Mannes/einer starken Frau entsprechen.

  • Menschen mit Falten und anderen körperlichen „Mängeln“ glauben, dass Schönheits-OPs sie deutlich verjüngen und attraktiver machen.

  • Die meisten Menschen glauben, dass sie die Lebensprogramme in ihren Genen nicht verändern können. Im Falle einer schweren Erkrankung, wie Krebs, hätten sie deshalb nur eine sehr geringe Aussicht auf Heilung.

  • Radfahrer, Besitzer von E-Autos und Klimaaktivisten glauben, dass sie dazu beitragen, das globale Klima zu retten (wobei es mehr als umstritten ist, dass es überhaupt gerettet werden muss).

  • Muslimische Männer glauben, im Paradies mit 76 Jungfrauen belohnt zu werden.

  • Die meisten Menschen glauben, dass Geld nicht glücklich macht, möglichst viel davon zu besitzen, aber die höchste Priorität haben sollte.

  • Rund 35 Prozent der Deutschen glaubt an ein Leben nach dem Tod, aber kaum jemand hat eine Vorstellung davon, ob und wie man es gestalten könnte.

Dass ein (im guten Glauben entstandener) IRRGLAUBE nicht nur jedem Einzelnen erheblichen Schaden zufügen, sondern auch weltweit in eine Katastrophe führen kann, erleben wir gerade. So zeigt sich immer deutlicher, dass die im Jahre 2020 begonnene Pandemie offenbar schon viele Jahre zuvor geplant wurde. Das Ergebnis dieses Irrglaubens - der im übrigen auch für den Krieg in der Ukraine gilt - ist die Spaltung der Gesellschaft sowie ein sozialer und wirtschaftlicher Niedergang. Dennoch glaubt die Mehrheit der Deutschen noch immer, was die Politik über die von ihr subventionierten Medien als die, über alle Zweifel erhabene Wahrheit verkündet. Dass diese Entwicklung auch die Zukunft aller nachfolgenden Generationen bedroht, ist für diese Mehrheit aufgrund ihres einseitigen Medienkonsums nicht erkennbar. Wie aber kannst du zu einem "GUTEN GLAUBEN" finden? Die Antwort kann nur lauten:

DURCH DIE KOLLEKTIVE INTELLIGENZ EINER STARKEN GEMEINSCHAFT.

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Eine Gemeinschaft, die offen und bereit ist, für ein NEUES DENKEN, wie im Kapitel Gemeinschaft beschrieben, und dessen Grundlagen bereits im Potsdamer Manifest von 2005 definiert worden sind. Eine Gemeinschaft, die vielen Menschen eine bessere Orientierung bietet, und darüber hinaus den Interessen des Allgemeinwohls verpflichtet ist. Schließ' dich uns an und lass' uns, im Einklang mit dem göttlichen Geist, eine neue, lebenswertere Zukunft gestalten.

ENTGRENZTE SPIRITUALITÄT -
KOSMOS DER PHANTASTISCHEN PERSPEKTIVEN.
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Noch vor 200 Jahren wäre jemand als Spinner bezeichnet worden, wenn er behauptet hätte, dass man in Zukunft mit einer Flugmaschine in nur fünf Stunden von London nach New York fliegen könne. So ähnlich verhält es sich mit vielen technischen Errungenschaften, die wir heute als selbstverständlichen Fortschritt bezeichnen. Was aber würdest du denken, wenn die Wissenschaft plötzlich verkünden würde, dass der Mensch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, auch nach seinem physischen Tod, bis in alle Ewigkeit weiter existiert?

Viele Menschen können diesem Gedanken jedoch nur wenig abgewinnen, oder sie lehnen es - aus welchen Gründen auch immer - kategorisch ab, sich damit überhaupt auseinanderzusetzen. Ich habe für diese Haltung durchaus Verständnis, denn sie entspricht dem noch immer vorherrschenden, materialistischen Weltbild in unserer Gesellschaft. Der wissenschaftliche Erkenntnisfortschritt zeigt allerdings, dass dieses Weltbild längst nicht mehr haltbar ist, was ich bereits auf der Seite
VISION ausführlich begründet habe (solltest du diesen Teil, einschließlich meines vierteiligen Essays zum Thema "Was ist Geist?", noch nicht gelesen haben, empfehle ich, das jetzt noch zu tun, damit die auf dieser Grundlage beruhenden Zusammenhänge auch nachvollziehbar sind und damit verstanden werden).

Auch meine
Zitatensammlung (in Teil 2) führender Quantenphysiker zeigt: Der entscheidende Punkt, der quasi als BEWEIS dafür betrachtet werden kann, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, ist die unwiderlegbare Tatsache, dass Informationen, aus denen auch unser Geist besteht, unzerstörbar sind. Dies gilt in gleicher Weise FÜR ALLE GEISTIGEN KONSTRUKTE, wie die Seele, das Bewusstsein, unsere individuellen Eigenschaften, Potenziale und Erinnerungen.

DEIN BEWUSSTSEIN IST DER SCHLÜSSEL
ZUM GEISTIGEN PARADIES.
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Je besser dein Bewusstsein entwickelt ist, desto einfacher wird sich dir auch die unendliche Fülle der Erlebnismöglichkeiten im jenseitigen Leben erschließen. Die wichtigste Voraussetzung hierfür ist, offen zu sein für NEUES WISSEN. Dieses erweiterte Wissen bildet die Grundlage für einen Lernprozess, der uns befähigt, auch in der jenseitigen Lebenswelt, alle Möglichkeiten nutzen zu können, die wir uns wünschen. Dabei geht es nicht darum, Laufen und Sprechen zu lernen, sondern eher um einen "Tanzkurs", bei dem wir u. a. lernen, uns in diesem neuen, entgrenzten Kosmos optimal zu bewegen. Warum mit diesem Lernprozess unbedingt schon im Hier und Jetzt begonnen werden sollte, erklärt sich dadurch, dass unser Bewusstsein nach unserem Übergang nicht mehr "programmierbar" ist. Der Grund: Mit dem Hirntod endet auch die Funktionsfähigkeit unseres neuronalen "Betriebssystems".

Je weiter wir in dieses Thema eindringen, desto deutlicher wird erkennbar werden, dass wir kaum eine Vorstellung davon haben, welche Möglichkeiten sich uns in diesem neuen Sein bieten und an welche Wünsche wir jetzt noch gar nicht denken. Sei es, dass du wie ein Adler über den Himalaya fliegen, auf einem Löwen durch traumhafte Landschaften reiten könntest, oder dass du "life" dabei sein könntest, wenn König Ludwig XIV. im Schloss zu Versailles seinen Hofstaat versammelt. Kurzum, du könntest tatsächlich jeden gewünschten Moment und jedes Ereignis, das sich vor allem auch in deiner Familiengeschichte einmal ereignet hat, noch einmal real miterleben.
Bei diesen Ausflügen in die Vergangenheit hast du auch die Möglichkeit, jeden einzelnen Gedanken und jede Gefühlsregung eines jeden Menschen selbst zu spüren, der bei einem bestimmten Ereignis anwesend oder direkt beteiligt war.

Ich könnte die Liste der sich in unserem
neuen Sein bietenden Möglichkeiten beliebig fortsetzen. Am Ende führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass dieses Sein göttlicher Natur ist. Jedes einzelne geistige ICH kann auf diese Weise mit diesem GÖTTLICHEN GEIST eine vollkommene Einheit bilden.

Das ist auch das zentrale Anliegen der CUM DEUS-
Gemeinschaft, die nicht zuletzt mit ihrer KOLLEKTIVEN INTELLIGENZ dazu beitragen will, ihre Mitglieder auf dem Weg in das geistige Paradies zu begleiten und zu unterstützen.

GEDANKEN ZU HIMMEL, HÖLLE, FEGEFEUER.
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Unser Gewissen erinnert uns immer wieder mal daran, dass unsere "Sünden" vielleicht nicht ungestraft bleiben und uns deshalb möglicherweise auch der ersehnte Einzug ins Paradies verwehrt werden könnte. Ich glaube jedoch nicht, dass eine solche Entscheidung von einem "überirdischen Richter" getroffen wird, sondern vielmehr auf der Grundlage der Mechanismen und Eigenschaften erklärt werden sollte, die auf der Informationsebene vorherrschen.

Auf dieser Ebene sind zwei Aspekte von zentraler Bedeutung:
1. Die
Unzerstörbarkeit von Informationen, wie Erinnerungen, Ereignisse etc. und
2. Das
Prinzip der Polarität im Sinne von Anziehung und Abstoßung gilt auch für Informationen, und steht auf der ethischen Ebene für POSITIVE bzw. NEGATIVE HANDLUNGEN. Für das jenseitige Leben bedeutet das:
• Aufgrund der Unzerstörbarkeit der Informationen bleiben ALLE unsere früheren "Sünden" mit ihrer negativen Polarität bis in alle Ewigkeit gespeichert. Mit anderen Worten - wir nehmen alle diese Vergehen mit in das jenseitige Leben;
• Die geistigen ICHs (Seelen), deren Polarität selbstähnlich ist, würden demzufolge "unter sich" bleiben, während sich Seelen mit entgegengesetzter Polarität gegenseitig „abstoßen" würden und somit in ihrer jeweils „eigenen Blase“ gefangen wären. Für Seelen, die zu ihren Lebzeiten und aus niederen Motiven, anderen Menschen geschadet haben, würde das durchaus bedeuten, dass sie auf ewig mit anderen "Übeltätern" in einem isolierten Kosmos eingesperrt bleiben und somit auch deren krimineller Energie ausgesetzt wären.

Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass die jeweilige Polarität eines geistigen ICHs im jenseitigen Leben, entweder mit Himmel, Hölle oder einem Zustand vergleichbar ist, der irgendwo dazwischen liegt.

FAZIT: Die auf der Informationsebene vorherrschenden Gesetzmäßigkeiten sprechen eindeutig dafür, dass dieses Erklärungsmodell zutrifft. Es bleibt deshalb zu wünschen, dass diese Erkenntnisse nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern sich zunehmend im Bewusstsein der Menschen verankern. Dies könnte eine Entwicklung in Gang bringen, die irgendwann zu einer NEUEN ETHIK in den Zivilgesellschaften führt.